Dr. Martin Schulte-Wissermann


Bild von Martin Schulte-Wissermann an der Königsbrücker Straße vor einer Straßenbahn

Die Neustadt und das Hechtviertel sind ganz besondere Orte. Hier will man wohnen und sein Leben leben. Hier kann man leben - und dies soll so bleiben.

Allerdings haben wir auch große Veränderungen zu gestalten. Die vielen (parkenden) Autos nehmen uns zunehmend den notwendigen Platz zur Entfaltung. Die Königsbrücker muss schnellstens saniert - aber nicht wie momentan vorgesehen breit ausgebaut werden. Wir brauchen verbesserte Angebote für Kinder und Jugendliche. Und schließlich müssen wir sehr, sehr aufpassen, dass wir nicht alle durch steigende Mieten und möglichen Restriktionen aus der Neustadt herausgedrängt werden.

Ich mache mit Herzblut Stadtpolitik seit 2009, weil auf kommunaler Ebene "Dinge" direkt umzusetzen sind und man die Veränderung recht schnell selbst in seinem Umfeld merkt. Ob die Aufhebung der Neustadtprohibition, die Einführung von Pfandringen, die Direktübertragung und Aufzeichung der Stadtratssitzungen, dem Vermeiden der krassen, alten Planung einer "Stadtautobahn" auf der Königsbrücker Straße, den Radstreifen am Bischofsplatz, der Erweiterung des Alaunplatzes, der Sanierung des DKS und der Mitnahme von Freunden ab 18:00 Uhr auch in der Woche mit einer DVB-Monatskarte ... ich bin froh, bei all dieses Dingen aktiv mitgekämpft und gewonnen zu haben.

Nun geht es weiter. Die Königsbrücker muss dringend und so schnell wie möglich im Bestand saniert werden. Der momentan immernoch geplante vierspurige Ausbau (bis Katharinenstraße und ab Bischofsweg) darf nicht weiterverfolgt werden. Die Autos müssen nach und nach aus der Äußeren Neustadt verschwinden, damit wir Platz zum Gehen, Radfahren und Leben haben. Wir brauchen Radbügel und einen Quartierbus vom Jägerpark bis ins Hechtviertel.

Allen voran müssen wir aber Dresden als Ganzes bunt, kreativ und zukunftsorientiert halten. Ich stehe zu 100% dafür!

Am 26. Mai: #GehtWählen #NieMehrCDU #NiemalsAfD


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